
Call: Ausschreibung des Förderinstruments SWEETER
Das Bundesamt für Energie (BFE) startet zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) die erste Ausschreibung im Rahmen des Förderinstruments SWEETER. Das Thema ist «Energy- and resource-efficient industrial processes».
Bild: BFE
Abkommen über Klimawandel, Handel und Nachhaltigkeit: Eröffnung Vernehmlassung
Der Bundesrat hat am 1. April 2026 auf Begehren der vorberatenden Kommission des Ständerats die Vernehmlassung zum Abkommen über Klimawandel, Handel und Nachhaltigkeit (Agreement on Climate Change, Trade and Sustainability, ACCTS) eröffnet. Mit diesem Abkommen wird ein wichtiges Zeichen für die Verknüpfung von Handelspolitik und Klimaschutz gesetzt. Diese schafft einen verbindlichen Rahmen, der wirtschaftliche Chancen mit ökologischer Verantwortung verbindet und gezielt zur Erreichung globaler Umwelt- und Klimaziele beiträgt.
Bild: Wordcloud
Programm ITINERO: Erste Projekte erhalten Förderung
Im Jahr 2025 konnten Unternehmen für Dekarbonisierungsprojekte erstmals Fördergelder im Rahmen des Klima- und Innovationsgesetzes beantragen. Ein Rückblick auf den Start und Blick auf den Stand zeigen: Erste Vorhaben werden bereits gefördert, weitere folgen in den kommenden Monaten.
Bild: by Gerd Altmann from Pixabay
Call: Umweltforschungspreis der Universität Freiburg 2026
Der Preis bezweckt die Förderung der disziplinären und interdisziplinären Forschung im Bereich Umweltwissenschaften und Nachhaltigkeit. Es werden Nachwuchsforscher und Nachwuchsforscherinnen ausgezeichnet, die mit ihren innovativen und hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten wesentlich zum besseren Verständnis von Umweltproblemen und deren Lösung beitragen.
Bild: UniFR
Call: Stadt Bern schreibt den Nachhaltigkeitspreis 2026 aus
Die Stadt Bern verleiht im September im Rahmen der Berner Nachhaltigkeitstage zum dritten Mal den Berner Nachhaltigkeitspreis. Der Preis honoriert Engagements, die einen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung leisten. Er richtet sich an Vereine, Gruppen, Unternehmen oder Organisationen, deren primäres Wirkungsgebiet sich über die Stadt Bern erstreckt.

Energieversorgung der Schweiz gesichert
Die Eskalation im Nahen Osten hat zu erhöhten Energiepreisen geführt und wirkt sich bereits spürbar auf die globale Energieversorgung aus. Gleichzeitig ist die Energieversorgung in der Schweiz zum gegenwärtigen Zeitpunkt sichergestellt.
Bild: Naturpark Beverin

