ProClim Flash 82: Klimafinanzierung
Bild: Stefan Bohrer1/15- Meldung
Nachgefragt bei… Jochen Markard
Bild: ETH Zürich2/15Meeting Report 26th Swiss Global Change Day
Bild: A. Jordi, SCNAT3/15- 2026
- Bericht
Brennpunkt Klima Schweiz 2026
Bild: ProClim4/15- 2025
- Bericht
Saisonale Energiespeicherung im Überblick (Grundlagenbericht)
Bild: CC-BY-NC-ND5/15- 2025
- Magazin
ProClim Flash 81: Entnahme und Speicherung von CO₂ – Aktueller Stand und Potenzial neuer Methoden
Bild: Climeworks6/15- Medienmitteilung
Zukunftsbilder zeigen klimaneutralen Kanton Luzern
Bild: Patricia Binggeli, Gemeinde Emmen7/15- 2025
- Magazin
ProClim Flash 80: Eine Frage von Recht und Gerechtigkeit – die Rolle der Justiz im Klimawandel
Bild: Miriam Künzli / Greenpeace8/15- Meldung
Nachgefragt bei... Regina Betz
Bild: Die Volkswirtschaft9/15- Meldung
Wie verändert die Grazer Charta die Klimakommunikation in der DACH-Region?
Bild: SCNAT10/15- Meldung
62. Plenarsitzung des Weltklimarats: Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Politik
Bild: IISD-ENB - IPCC62 - Switzerland - Anastasia Rodopoulou11/15- Meldung
Nachgefragt bei... Géraldine Pflieger
Bild: Andres Jordi, SCNAT12/15- 2024
- Faktenblatt
Grosse Risiken und offene Fragen bei der Veränderung der Sonneneinstrahlung als Klimamassnahme
13/15- Meldung
Zukunftsbilder für einen klimaneutralen Kanton Luzern
Bild: Johan Nöthiger14/15- 2024
- Bericht
Ausbau erneuerbarer Energien biodiversitäts- und landschaftsverträglich planen
15/15
Aktuelles von ProClim

Newsletter zu Klima und Energie Nr. 06
Der Newsletter zu Klima und Energie informiert monatlich über aktuelle Entwicklungen aus Forschung, Politik und Praxis in den Bereichen Klima und Energie. Er bündelt wissenschaftliche Publikationen, präsentiert relevante News und weist auf Veranstaltungen sowie Ausschreibungen hin. Der Newsletter richtet sich an Fachpersonen ebenso wie an alle, die sich für Klima- und Energie-Themen interessieren.
Bild: David Jezdimirovic
Wie der Klimawandel Konflikte und Kooperation beeinflusst
Weltweit nehmen bewaffnete Konflikte zu. Welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Wie beeinflussen Kriege und Gewalt den Klimawandel und die Anpassungsfähigkeit von Gemeinschaften? Wir sprachen mit Vally Koubi, Professorin an der Universität Bern und der ETH Zürich. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf den sozialen Folgen des Klimawandels.

Newsletter zu Klima und Energie Nr. 05
Der Newsletter zu Klima und Energie informiert monatlich über aktuelle Entwicklungen aus Forschung, Politik und Praxis in den Bereichen Klima und Energie. Er bündelt wissenschaftliche Publikationen, präsentiert relevante News und weist auf Veranstaltungen sowie Ausschreibungen hin. Der Newsletter richtet sich an Fachpersonen ebenso wie an alle, die sich für Klima- und Energie-Themen interessieren.
Bild: David J.
Biodiversity x Climate: Swiss community meets IPBES and the IPCC
At this one-day event, you will get insights on and discuss about relevant topics on the nexus of biodiversity and climate change. Various representatives from the international Science-Policy Interfaces IPBES and the IPCC will be present to share their experience of working in such an environment.
Bild: Kate Vylet/California Sea Grant
Nachgefragt bei… Jochen Markard
Der Ständerat hat sich in der Frühlingssession für den indirekten Gegenentwurf der Blackout-Initiative ausgesprochen. Der Bau neuer Atomkraftwerke soll in der Schweiz wieder erlaubt werden. Jochen Markard ist Mitautor der Berichts «Perspektiven für die Kernenergie in der Schweiz» und ordnet die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen zur Kernenergie ein.
Bild: ETH ZürichKontakt
SCNAT
Forum für Klima und globalen Wandel (ProClim)
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern
Aktuelles aus dem Netzwerk

Das Ozon-Problem ist noch nicht gelöst
Die Hitzewelle im Juni hat es deutlich gemacht: Trotz besserer Luftqualität wird der Ozon-Grenzwert im Sommer am Boden regelmässig überschritten. Sonniges und trockenes Wetter, wie es wegen des Klimawandels in der Schweiz häufiger wird, verstärkt die Belastung. Und das Ozonloch in der Stratosphäre schliesst sich trotz des Verbots von Fluorchlorkohlenwasserstoffen Ende der 1980er Jahre nur langsam. Um die negativen Auswirkungen auf Gesundheit, Vegetation und Klima zu verringern, sind weiterhin Massnahmen und eine globale Überwachung nötig, wie ein neues Faktenblatt der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz aufzeigt.
Bild: Fabrizio Vignali (PMOD/WRC)
IPPC: Call for experts to review the First Order Draft of Working Group I contribution to the Seventh Assessment Report
Registration is now open for experts to review the First Order Draft of the Working Group I contribution to the IPCC Seventh Assessment Report (AR7). The Working Group I contribution assesses the latest physical science basis of climate change, including observed and projected large-scale climate changes, climate processes and feedbacks, and regional climate information. The expert review is the first of multiple review stages and runs from 10 August to 2 October 2026.
Ozon – ein simples Molekül mit nachhaltiger Wirkung auf Klima, Luftqualität und Gesundheit
Trotz politischer Bemühungen erholt sich die Ozonschicht in der Stratosphäre nur langsam, und die Ozon-Konzentrationen am Boden überschreiten regelmässig die Grenzwerte. Um die negativen Auswirkungen auf Gesundheit, Vegetation und Klima zu verringern, braucht es weitere Massnahmen und ein kontinuierliches globales Monitoring. Die Schweiz trägt dazu mit der weltweit längsten Messreihe von Gesamtozon bei. Sie begann vor 100 Jahren am 23. Juli 1926 in Arosa und wird heute in Davos fortgesetzt.

Newsletter zu Klima und Energie Nr. 06
Der Newsletter zu Klima und Energie informiert monatlich über aktuelle Entwicklungen aus Forschung, Politik und Praxis in den Bereichen Klima und Energie. Er bündelt wissenschaftliche Publikationen, präsentiert relevante News und weist auf Veranstaltungen sowie Ausschreibungen hin. Der Newsletter richtet sich an Fachpersonen ebenso wie an alle, die sich für Klima- und Energie-Themen interessieren.
Bild: David JezdimirovicUmwelt prägt Sicherheit
Der Klimawandel, der Verlust der Biodiversität und die zunehmende weltweite Verschmutzung sind zentrale Sicherheitsrisiken, sie gefährden Menschen, Gesellschaften und die globale Staatengemeinschaft. Es ist daher dringend geboten, sie in nationale wie internationale Sicherheitsstrategien einzubinden.
Bild: WBGU









