Die Nutzung von numerischen Modellen für die Überwachung und Erforschung von Schweizer Seen
PEAK-Anwendungskurs A51/26
Die Verbindung von Feldbeobachtungen mit ein- und dreidimensionalen hydrodynamischen Seemodellen schafft neue Möglichkeiten für die Erforschung und Überwachung von Seen. Die Eawag hat eine Webplattform entwickelt, auf der sie aktuelle Modellergebnisse für zahlreiche Schweizer Seen zur Verfügung stellt. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie die Ergebnisse dieser 1D- und 3D-Modelle für die Beurteilung von beobachteten Veränderungen in Schweizer Seen nutzen können. Ausserdem werden sie anhand von konkreten Beispielen ihre eigenen 1D-Modelle erstellen können.

Ziel
Die Verbindung von Feldbeobachtungen mit ein- und dreidimensionalen hydrodynamischen Seemodellen schafft neue Möglichkeiten für die Erforschung und Überwachung von Seen. Die Eawag hat eine Webplattform entwickelt, auf der sie aktuelle Modellergebnisse für zahlreiche Schweizer Seen zur Verfügung stellt (alplakes.eawag.ch). Dieser eintägige Kurs konzentriert sich auf die thermische Modellierung von Seen. Die Teilnehmenden lernen, wie sie die Ergebnisse dieser 1D- und 3D-Modelle für die Beurteilung von beobachteten Veränderungen in Schweizer Seen nutzen können. Ausserdem werden sie anhand von konkreten Beispielen ihre eigenen 1D-Modelle erstellen können.
Zielpublikum
Der Kurs richtet sich an Fachleute aus der öffentlichen Verwaltung und Planungsbüros, die sich in der Anwendung einfacher Modelle zur Überwachung der thermischen Entwicklung von Seen weiterbilden möchten. Die Teilnehmenden werden gebeten, ihren eigenen Computer mitzubringen.
Inhalt
- Überblick über die Prozesse, die Temperaturveränderungen in Seen steuern
- Einführung in 1D- und 3D-Modelle (Funktionsweise, Prozesse, Inputs und Outputs). Praktische Anwendungen der Nutzung von 1D- und 3D-Modellergebnissen zur Bewertung von Veränderungen in Schweizer Seen.
- Unterstützung bei der Erstellung eigener 1D-Modelle anhand konkreter Beispiele
Referierende
Damien Bouffard, Martin Schmid, James Runnalls und Anne Leroquais, Eawag Fabian Bärenbold und Tomy Doda, Université de Lausanne
